
Warum
das so ist, wird klar, wenn wir das Klettern näher betrachten:
Die kletternde Person muss sich auf den Sichernden hundertprozentig verlassen
können.
Ist der Kletterer wieder auf dem Boden, wechseln die Rollen.
Jeder erlebt sich in der Situation des Anderen.
Durch das Sichern eines Partners lernt man Verantwortung zu übernehmen.
Durch das Gesichertwerden lernt man, dem Partner zu vertrauen.
Alles funktioniert nur in der richtigen Kommunikation miteinander.
Das
sind Erfahrungen, die in unserer modernen Gesellschaft
meist aus Angst vor dem Risiko ausbleiben.
Sich in Grenzsituationen zu erleben, die man als gefährlich empfindet,
auch wenn sie objektiv absolut sicher sind,
ist charakteristisch für das Klettern.
Wenn Du kletterst, entscheidest allein Du über den nächsten Schritt
ob Du ihn wagst und wie Du ihn gestaltest.
Es wird immer Deine ganz eigene individuelle Lösung sein.
Wo sonst hast Du diese kreative Freiheit?
Und
das Wunderbare am Klettern ist, dass es jedem etwas bietet.
Egal ob jung oder alt, Frau oder Mann; Fun-Sportler oder Hochleistungs-Athlet.
Wer in der Lage ist, eine Leiter hochzusteigen, kann auch beim Klettern Spaß
haben.
Unser Team hat in 20 Jahren Klettern alles an Erfahrung gesammelt, was es zu sammeln gibt:
Ausbildung von Anfängern, Schulung von Trainern und Fachübungsleitern
des Deutschen Alpenvereins,
sehr erfolgreiche Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfen,
Klettern in den obersten Schwierigkeitsgraden.
Diese Erfahrungen möchten wir gerne an Sie weitergebenin lockerer Atmosphäre und einem sicheren Umfeld,mit modernsten Erkenntnissen der Sicherheitsforschung, Trainingslehre und Sportpsychologie.
Marie
Uhden |
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Peter
Naumann |
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Andi
Gehrke |
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